Gelbfiebermücken werden durch Mikroben zur Eiablage angeregt

Neue Forschungsergebnisse zeigen vielleicht einen interessanten Weg auf, von Mücken übertragene Krankheiten wie Dengue- und Gelbfieber einzudämmen. Gelbfiebermücken legen ihre Eier bevorzugt in Gewässer mit bestimmten von Bakterien produzierten Substanzen. Diese zeigen den Mücken an, in welchen Gewässern sich Bakterien befinden, die wichtig für die Entwicklung der Larven sind und wirken gleichzeitig als Stimulans für die Eiablage. Mit diesem Wissen könnten sich spezifische Fallen bauen lassen.


Link zum Original-Artikel: wissenschaft.de , 8.7.2008

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